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Rudolf Stibill - Kurzbiographie

am 30. Juli 1924 in Graz geboren 1941 Erste literarische Versuche 1943 Studienbeginn, zunächst Medizin, dann Germanistik und Kunstgeschichte 1945 Erste öffentliche Lesung 1946 Mitarbeit an der Herausgabe der Zeitschrift "Austria" 1950 Teilnahme an der Dichtertagung in St.Veit an der Glan, Begegnung und Freundschaft mit Christine Lavant. Erste große Auslandsreise 1953 Teilnahme an den Dichtertagen in Pürgg. Beginn als Mitarbeiter der "Sendergruppe Alpenland", später ORF Landesstudio Steiermark, Graz 1954 Besuch der Pürgger Dichtertage 1955 Übersiedelung nach Rendsburg in Schleswig-Holstein 1956 Teilnahme am internationalen Lyrikwettbewerb in Knokke le Zoute, Belgien 1970 Beginn der Arbeit an dem Gedichtzyklus
"La ville imaginaire" 1985 Aufführung "La ville imaginaire" als Solo-Bühnenstück von dem Schauspieler Hans Christian Hoth 1987 Beginn der Arbeit am autobiographischen Roman "Stimmen des Ungewissen" 1988 Pensionierung Rudolf Stibills 1993 Fortsetzung an der Arbeit der Autobiographie mit "Atemwaage" 1995 Tod Rudolf Stibills
Veröffentlichungen: 1947 "Vox humana", Gedichte, bei Anton Pustet, Graz 1951 "Die köstliche Flamme", Gedichte, bei Otto Müller, Salzburg 1964 "Leute aus Sonnenstadt", Kindergedichte, im Verlag für Jugend und Volk, Wien-München 1975 "Markierungen des Lebens", Gedichte, im Styria Verlag, Graz 1990 "Leute aus Sonnenstadt", Neuauflage, im Verlag Urachhaus, Stuttgart 1992 "Stimmen des Ungewissen", autobiographischer Roman, im Styria Verlag, Graz 1994 "La ville imaginaire", Gedichte, im Verlag Engel und Co., Stuttgart 1995 "Atemwaage", Fortsetzung der Autobiographie, im Styria Verlag, Graz Quelle (gekürzt): http://www.stibill.de   <<zurück   mehr>>
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